Kundenempfehlungen generieren: Tipps & Möglichkeiten für Ihr Empfehlungsmarketing

Wussten Sie, dass Unternehmen mit (positiven) Bewertungen etwa 75 Prozent mehr Leads generieren als Unternehmen ohne Rezensionen? Kunden vertrauen bei Kaufentscheidungen nämlich nicht nur auf Empfehlungen aus dem nahen Umfeld, z.B. Familie und Freunde, sondern auch auf Online-Bewertungen, obwohl ihnen die Person dahinter gar nicht bekannt ist. Empfehlungen genießen allgemein eine hohe Glaubwürdigkeit unter Konsumenten und dienen als wirksame Werbung, um die Neukundengewinnung eines Unternehmens zu fördern. Wie generiert man aber nun positive Bewertung und Empfehlungen? Wir stellen Ihnen in diesem Artikel beliebte Bewertungsplattformen vor und zeigen Möglichkeiten auf, die Gewinnung von Empfehlungen anzukurbeln. Mit unseren Tipps stärken Sie das Vertrauen in Ihre Marke und arbeiten in weiterer Folge effizienter an der Neukundengewinnung.

Verfasst von: Clemens Graf

Lesezeit: ca. 12 min

inconcepts blog header 1 - inconcepts marketing media gmbh

Keypoints des Inhalts

  • Warum Empfehlungen wirksamer sind als klassische Werbung: Unternehmen mit positiven Online-Bewertungen generieren bis zu 75 % mehr Leads als solche ohne Rezensionen. Kundenfeedback wirkt glaubwürdig und authentisch, weil es von echten Personen stammt – und schafft damit Vertrauen, das klassische Werbung kaum erreichen kann. Gleichzeitig ist Empfehlungsmarketing deutlich kostengünstiger als bezahlte Werbeformen.
  • Was Empfehlungsmarketing bedeutet: Empfehlungsmarketing bezeichnet die strategische Aktivierung zufriedener Kunden als Botschafter einer Marke. Es umfasst sowohl die proaktive Generierung von Online-Bewertungen auf Plattformen wie Google, Trustpilot oder Proven Expert als auch Maßnahmen, die bestehende Kunden zur aktiven Weiterempfehlung motivieren.
  • Schritte zu gelungenem Empfehlungsmarketing: Die Basis ist eine konstant hohe Servicequalität – nur wer echte Begeisterung auslöst, erhält echte Empfehlungen. Darauf aufbauend gilt es, Kunden gezielt und zum richtigen Zeitpunkt um eine Bewertung zu bitten (z.B. direkt nach einem erfolgreichen Projekt), die Hürde so niedrig wie möglich zu halten und aktiv auf Bewertungen zu reagieren.
  • Praktische Tipps zur Umsetzung: Empfehlungen lassen sich durch direkte Anfragen (persönlich, per E-Mail oder QR-Code), Weiterempfehlungsprogramme (Bonus für vermittelte Neukunden), die aktive Pflege von Google-My-Business-Profilen und den gezielten Einsatz von Kundenstimmen auf der Website und in Marketingmaterialien ankurbeln. Wichtig: Auch negative Bewertungen professionell beantworten, um Vertrauen zu demonstrieren.

Wussten Sie, dass Unternehmen mit positiven Bewertungen deutlich mehr Leads generieren als solche ohne Rezensionen? Kunden vertrauen Online-Bewertungen fast so sehr wie Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld – und auch KI-Suchsysteme wie ChatGPT ziehen sie als Vertrauenssignal heran. Wir zeigen Ihnen, welche Bewertungsplattformen sich lohnen und wie Sie gezielt mehr Empfehlungen für Ihr Unternehmen gewinnen.

Warum sind Bewertungen wichtig?

Empfehlungen wirken vor allem einer „Problematik“ der klassischen Werbung entgegen. Diese wird nicht immer mit offenen Armen begrüßt, geschweige denn als Mehrwert empfunden. Kunden assoziieren Werbung häufig mit manipulativen Absichten, weil sich jedes Unternehmen logischerweise in einem guten Licht präsentieren möchte.

Kundenfeedback wirkt im Vergleich glaubwürdig und authentisch. Auf Website-Besucher wirkt eine schriftliche Bewertung vertrauenswürdig, weil eine echte Person dahintersteht, die von der Leistung überzeugt wurde.

Dazu kommt ein Faktor, der vor ein paar Jahren noch keine Rolle spielte: die KI-Suche. Wer heute nach einem Anbieter fragt, tut das immer öfter direkt in ChatGPT, Perplexity oder über Google AI Overviews. Diese Systeme ziehen öffentlich verfügbare Bewertungen und Erfahrungsberichte als Vertrauenssignale heran, wenn sie Unternehmen empfehlen. Ein gepflegtes Bewertungsprofil zahlt damit nicht mehr nur auf die klassische Suche ein, sondern auch auf Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten – Stichwort Generative Engine Optimization.

Für ein Unternehmen ergibt sich außerdem eine erhebliche Kostenersparnis. Empfehlungen kosten so gut wie nichts, vor allem im Vergleich zu bezahlter Werbung, deren Klickpreise in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Die Strategie dahinter bezeichnet man als „Empfehlungsmarketing“.

Was bedeutet Empfehlungsmarketing? 

Das Ziel des Empfehlungsmarketings ist es, positive Kundenstimmen zu generieren, die wiederum zur Neukundengewinnung beitragen. Dabei gilt es vor allem, zufriedene Kunden zu motivieren, ein Feedback abzugeben. Aber auch aus konstruktiver Kritik lassen sich Optimierungen für die Zukunft ableiten. Der größte Vorteil der Empfehlungen ist ihre Glaubwürdigkeit: Sie stammen von Menschen, die keine Verkaufsabsicht verfolgen.

Mockup Gesamtstrategie Magazin - inconcepts marketing media gmbh

„In 8 Schritten zur Marketing Strategie.“

  • Wie sieht eine ganzheitliche Marketing Strategie aus?
  • In welcher Reihenfolge setzt man die nötigen Schritte?
  • Was müssen Sie beachten, um eine erfolgreiche Marketing Strategie zu entwickeln?

Schritte zu gelungenem Empfehlungsmarketing

Welche Schritte führen zu einer positiven Bewertung? Erfahren Sie, wie Sie zufriedene Kunden für Ihr Empfehlungsmarketing gewinnen.

1. Kunden kennen

Um glückliche Kunden zu verzeichnen, müssen deren Erwartungen und Wünsche in erster Linie erfüllt werden. Dabei hilft das Erstellen einer Persona, die anhand ihrer demographischen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) und psychographischen Merkmale (Ziele, Abneigungen, Motivationen etc.) charakterisiert wird.

Kennen Sie Ihre Zielgruppe, können Sie auch das Angebot auf sie zuschneiden.

2. Beziehung aufbauen

Ein Ziel im Marketing sollte der Beziehungsaufbau zum Kunden sein. Wenn Sie mit potenziellen Kunden kommunizieren, sollten Sie die emotionale Komponente Ihrer Leistung nicht vergessen.

Aufgrund des steigenden Wettbewerbsdrucks am Markt müssen sich Käufer speziell über die Werte einer Marke mit einem Unternehmen verbunden fühlen. Ansonsten geht dieses in der Menge unter. Haben Sie das Vertrauen Ihrer Kundschaft gewonnen, können Sie weiter am Beziehungsaufbau arbeiten und die Kundenzufriedenheit stärken.

3. Um Feedback bitten

Eines muss gesagt sein: Empfehlungsmarketing ist nur dann wirklich erfolgreich, wenn Ihre Kunden zufrieden und glücklich sind.

Ist dies der Fall, können Sie Ihre Kunden anschließend um Feedback bitten. Hier müssen Sie tatsächlich selbst aktiv werden, denn von allein wird nur ein geringer Prozentsatz der Käuferschaft eine Rückmeldung geben.

Wichtig ist auch, den richtigen Zeitpunkt zu wählen – beispielsweise gleich nach erbrachter Dienstleistung (z.B. nach dem Installateur-Besuch), solange das Erlebnis frisch ist. Kommt die Bitte erst einen Monat später, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Bewertung deutlich.

Bewertungsplattformen für Empfehlungsmarketing

Sehen wir uns an, welche Plattformen sich anbieten, um Kundenbewertungen zu sammeln.

1. ProvenExperts

ProvenExpert ist eine Online-Bewertungsplattform, die Kundenmeinungen sammelt und auswertet. Diese werden aus verschiedenen Quellen (z.B. Google, Facebook etc.) zusammengeführt und als Gesamtbewertung auf der Website bzw. im Onlineshop ausgespielt. Konsumenten können ein Unternehmen oder dessen Dienstleistungen auch direkt über ProvenExpert nach dem 5-Sterne-Prinzip bewerten.

Auf der Plattform erhalten Interessenten einen Überblick zu Bewertungsanzahl, Feedbacks, Gesamtscore und Gesamtnote (z.B. SEHR GUT). ProvenExpert vermittelt also eine erste Idee von Qualität und Leistung einer Marke, ohne dass sich potenzielle Kunden ausführlich mit ihr beschäftigen müssen. Im Idealfall wurde dadurch bereits Vertrauen aufgebaut, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage oder eines Kaufs deutlich steigt.

Das Tool ist für jede Unternehmensgröße zugänglich – vom Selbstständigen bis zum Großunternehmen profitieren Anwender von der Einfachheit des Systems. In der Praxis zeigt sich, dass gebündelte Bewertungssiegel nachweislich mehr Vertrauen bei Interessenten schaffen und damit zur Steigerung der Neukundengewinnung beitragen.

2. Google Unternehmensprofil

In der Google Suche spielen Bewertungen eine zentrale und häufig unterschätzte Rolle. Wenn User nach einem Unternehmen suchen, erhalten sie über das Google Unternehmensprofil (früher „Google My Business“) eine erste Kurzinfo. Nutzer sehen nicht nur Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer, sondern können mit wenigen Klicks eine Rezension hinterlassen.

Dass ihnen diese Option so einfach gemacht wird, ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits sammeln Sie unkompliziert positive Feedbacks und verbessern die Gesamtbewertung Ihres Unternehmens. Andererseits besteht das Risiko negativer Rezensionen, da unzufriedene Kunden erfahrungsgemäß die höhere Eigenmotivation mitbringen.

Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie Ihre zufriedenen Kunden aktiv auffordern, eine Bewertung abzugeben. Je mehr positive Rezensionen Sie verzeichnen, desto seriöser und vertrauenswürdiger erscheint Ihr Unternehmen – in der lokalen Suche, in Google Maps und zunehmend auch in den KI-generierten Antworten von Google.

3. Trustpilot

Trustpilot hat sich in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum zu einer der reichweitenstärksten Bewertungsplattformen entwickelt. Der große Vorteil: Trustpilot-Profile ranken selbst prominent in den Suchergebnissen und werden von KI-Suchsystemen häufig als Quelle für Erfahrungsberichte herangezogen. Wer dort präsent ist, kontrolliert damit ein Stück weit, was Interessenten – und KI-Assistenten – über das eigene Unternehmen finden.

Unternehmen können ihr Profil kostenlos beanspruchen, auf Bewertungen antworten und Kunden aktiv zur Rezension einladen. Gerade für Dienstleister und Onlineshops, die international oder überregional tätig sind, ist Trustpilot eine sinnvolle Ergänzung zum Google Unternehmensprofil.

4. Trusted Shops

Trusted Shops ist mit seinem bekannten Gütesiegel seit Jahren fixer Bestandteil der E-Commerce-Welt und zählt zu den bekanntesten Bewertungssiegeln für Onlineshops im deutschsprachigen Raum.

Die Plattform bietet zahlreiche Vorteile. Zum Beispiel lassen sich Bewertungssterne in den Google-Suchergebnissen darstellen – das betrifft sowohl Google-Ads-Textanzeigen als auch Google-Shopping-Produktanzeigen. Die Trusted-Shops-Profilseite mit den gesammelten Bewertungen gilt außerdem als hochwertiger Backlink, der das Suchmaschinenranking eines Onlineshops stützt.

Um das Siegel zu erhalten, müssen Shopbetreiber gewisse Voraussetzungen erfüllen und eine umfangreiche Prüfung bestehen. Dadurch wird die hohe Qualität des Siegels sichergestellt – fragwürdige Webshops kommen für das Gütesiegel gar nicht erst infrage.

Tipps, um Kundenempfehlungen zu generieren

Nun ist klar, welche Plattformen Ihnen zur Verfügung stehen. Werfen wir einen Blick auf die Maßnahmen, mit denen Sie die Bewertungen Ihrer Kunden ankurbeln.

QR-Code auf Karten

Kunden­zufriedenheits­umfragen

Bewertungslink in die Signatur

Automatisierung zur Einladung

Kunden werben Kunden

Vorsicht bei Rabatten

QR-Code auf Visitenkarte / Postkarte

QR-Codes sind spätestens seit der Pandemie fest im Alltag verankert und werden quer durch alle Altersgruppen wie selbstverständlich genutzt. Genau das macht sie zum idealen Werkzeug für Bewertungsanfragen.

Eine bewährte Umsetzung: Der QR-Code führt direkt zum Bewertungsformular Ihrer Wahl – etwa zum Google Unternehmensprofil – und wird auf Visitenkarten oder Postkarten gedruckt. Die Option ist simpel, verursacht kaum Aufwand und wirkt auf Kunden nicht aufdringlich.

Weitere Möglichkeiten, QR-Codes zu platzieren, sind:

  • Speisekarten

  • Rechnungen

  • Tickets

  • Aufsteller am Point of Sale

  • Lieferscheine

Kundenzufriedenheitsumfragen

Umfragen sind das Hilfsmittel, wenn es darum geht, die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu ermitteln. Den Umfang der Kundenzufriedenheitsumfrage bestimmen Sie selbst.

Häufig wird im B2C-Bereich folgende Variante umgesetzt: Kunden werden per E-Mail gebeten, ihre Zufriedenheit anhand einer Skala auszudrücken – beispielsweise mit fünf Sternen oder Smileys. Nach dem Klick werden sie auf eine Website weitergeleitet, wo um detailliertes, schriftliches Feedback gebeten wird.

Im B2B-Bereich kommen meist mehrdimensionale Kundenbefragungen zum Einsatz, um bestimmte Leistungen und Themenfelder abzufragen. Hier empfiehlt sich eine umfangreichere Umfrage, die am Ende ebenfalls auf eine Feedbackmöglichkeit in schriftlicher Form verlinkt.

Bewertungslink in die Signatur von E-Mails

Durchaus subtiler ist der Bewertungslink in der Signatur von E-Mails. Diese Option funktioniert als Ergänzung sehr gut, wenn auch nicht als alleinige Maßnahme. Denn Sie müssen bedenken: Je aktiver Sie um Empfehlungen bitten, desto mehr Feedback werden Sie erhalten.

Übrigens ist die Chance auf eine Rezension größer, wenn der Kunde die E-Mail von einem ihm bekannten Mitarbeiter erhält.

Automatisierung zur Einladung

Um die Generierung von Bewertungen möglichst effizient aufzustellen, kann eine Automatisierungs-Kampagne umgesetzt werden. Sobald der Käufer beispielsweise ein Produkt erhalten hat, wird eine automatisierte E-Mail verschickt, in der um eine Bewertung gebeten wird.

Das Prinzip funktioniert auch bei Dienstleistungen: Nach einem Termin geht automatisch eine Nachricht an den Kunden, damit dieser die Leistung bewertet. In Kombination mit einem CRM-System lässt sich der Versand exakt auf den optimalen Zeitpunkt steuern – etwa zwei Tage nach Projektabschluss. Automatisierte Kampagnen sparen Zeit und Geld, sind schnell aufgesetzt und wirken professionell.

Kunden werben Kunden

Neben Bewertungen gibt es eine zweite, oft übersehene Form der Empfehlung: die direkte Weiterempfehlung an Bekannte, Kollegen oder Geschäftspartner. Mit einem Weiterempfehlungsprogramm geben Sie dieser Dynamik einen strukturierten Rahmen. Bestandskunden, die einen Neukunden vermitteln, erhalten dafür einen Bonus – etwa einen Rabatt auf die nächste Rechnung, ein Service-Upgrade oder eine Gutschrift.

Der entscheidende Unterschied zur Bewertungsprämie: Hier wird die erfolgreiche Vermittlung belohnt, nicht die Abgabe einer öffentlichen Rezension. Kunden-werben-Kunden-Programme sind daher richtlinienkonform umsetzbar und gerade im B2B-Bereich äußerst wirksam, weil Empfehlungen dort meist direkt auf Entscheiderebene ausgesprochen werden.

Vorsicht bei Rabatten für Bewertungen

Die vermeintlich naheliegendste Motivation – ein Gutschein oder Rabatt im Tausch gegen eine Bewertung – ist heute keine empfehlenswerte Taktik mehr. Google, Trustpilot und andere Plattformen verbieten incentivierte Bewertungen ausdrücklich in ihren Richtlinien. Wer dagegen verstößt, riskiert die Löschung sämtlicher Rezensionen oder die Sperrung des Profils.

Auch wettbewerbsrechtlich ist Vorsicht geboten: Bezahlte oder belohnte Bewertungen ohne entsprechende Kennzeichnung können sowohl in Deutschland als auch in Österreich als irreführende Geschäftspraktik gewertet werden. Seit der Umsetzung der EU-Omnibus-Richtlinie müssen Unternehmen zudem offenlegen, ob und wie sie die Echtheit von Bewertungen sicherstellen. Setzen Sie Anreize daher ausschließlich dort ein, wo es zulässig ist – etwa bei internen Zufriedenheitsumfragen oder im Rahmen eines Kunden-werben-Kunden-Programms – und ziehen Sie im Zweifel rechtliche Beratung hinzu.

Fazit

Empfehlungen sind ein wirksames, aber nach wie vor unterschätztes Instrument zur Neukundengewinnung – und seit dem Aufstieg der KI-Suche wichtiger denn je. Die Grundlage sind zufriedene Kunden, die man dennoch aktiv auffordern muss, eine Bewertung abzugeben. Mit den vorgestellten Plattformen und Maßnahmen können Sie eine eigene Strategie aufstellen, um systematisch an der Generierung von Rezensionen zu arbeiten. Vergessen Sie nicht: Simple Abläufe sind die beste Voraussetzung für Rückmeldungen. Komplizierte Umfragen führen eher dazu, dass der Vorgang abgebrochen wird. Probieren Sie also verschiedene Wege aus, um herauszufinden, wie Sie Empfehlungen am effizientesten für Ihr Unternehmen sammeln.

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Erhalten Sie wertvolle Marketing Tipps & Know-How

Mit unserem E-Mail Newsletter schicken wir Ihnen kostenlos nützliche Artikel & Infos rund um das Thema Werbung & Marketing.

Veröffentlicht am 7. April 2022

, aktualisiert am 2. Juli 2026

Vorstellung: Clemens Graf

Clemens Graf ist Gründer & CEO der Werbeagentur inconcepts marketing Gmbh. Seit vielen Jahren ist er ebenfalls intensiv im Bereich online Marketing und Brand Building unterwegs und berät mit seinem Know-How sowohl nationale als auch internationale Unternehmen, um die Potenziale der digitalen Medien vollständig zu nutzen.

Dazu passende Beiträge