Betriebsblind? Wie Sie Ihr Unternehmen mit neuen Augen erblicken können!

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Bei der Mehrzahl der Gespräche mit Kunden über Marketing und Werbung fällt ein äußerst interessantes Wort – “Betriebslind”.

Jeder kennt dieses Wort und stimm wahrscheinlich zu, dass er selbst “betriebsblind” ist. Aber was genau ist das eigentlich?

Oftmals beschreibt man damit, dass man selbst bei seinem eigenen Unternehmen nicht mehr weiß, was gut oder schlecht ist oder man auch nicht mehr offensichtliche Fehler oder Möglichkeiten der Verbesserung findet. Man hat sich schon so lange damit beschäftigt und es jeden Tag aufs neue gesehen, dass man mit einem gewissen Status Quo übereingestimmt hat und somit neue Ideen und Innovation fast vollständig verloren gingen.

Warum ist das so und kann man etwas dagegen tun?

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie Sie das Büro bei Ihrem ersten Besuch bei einem neuen Kunden oder Lieferanten betrachten? Man versucht so viele Eindrücke wie möglich aufzuschnappen, schaut sich aufmerksam um, um sich ein Bild vom Unternehmen zu verschaffen. Oftmals fallen einem sofort ein paar kleinere Punkte auf, welche für die Mitarbeiter, die täglich in diesem Büro arbeiten schon so normal sind, dass sie es schon lange nicht mehr sehen. Eine fehlende Glühbirne, Spinnweben in einer Ecke, ein paar Schachteln, die fehlplatziert in einer Ecke stehen – egal was es auch ist, es fällt einem sofort auf und trägt zum Gesamteindruck bei.

Das Gleiche lässt sich auch auf das Auftreten als Unternehmen generell und die eigene Werbung erweitern.

Man besucht eine neue Website und hat sofort eine Idee, ob diese Website einem gefällt oder nicht, ob sie übersichtlich ist oder nicht etc. Warum kann man das also bei sich selbst nicht ebenso machen?

Die gute Nachricht: Es ist möglich. Es ist eine Fähigkeit, die man erlernen muss bzw. die man laufend üben kann.

 Es geht darum, Dinge bewusst mit einem gewissen Gesichtspunkt zu betrachten. Man muss einen bestimmten Gesichtspunkt bewusst einnehmen und sich vollständig in die Lage dieser Person versetzen und alles andere ausblenden.

Ja, aber wie lässt sich das auf meine Werbung anwenden?

Nehmen Sie sich etwas Zeit um Ihr Unternehmen zu analysieren. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein neuer Kunde, der Ihr Unternehmen zum ersten Mal sieht. Versetzen Sie sich so gut wie möglich in die Lage dieser Person. Hier ist Vorstellungskraft gefragt. Auf was würde eine solche Person achten? Welche Fragen hat sie? Was versucht sie herauszufinden? etc.

Gehen Sie nun mit diesem Gesichtspunkt in Ihr Büro und schauen Sie sich mit diesem Gesichtspunkt aufmerksam um. Notieren Sie alles, was Ihnen als positiv auffällt. Notieren Sie ebenfalls alles, das negativ auffällt oder nicht einem idealen Zustand oder den Erwartungen entspricht.

Sie werden eventuell einige Punkte finden, die Sie zuvor schon lange nicht mehr gesehen haben.

Machen Sie anschließend das gleiche für Ihre Werbung. Besuchen Sie Ihre Website mit dem Gesichtspunkt eines Interessenten, der diese Website zum ersten Mal sieht. Was fällt Ihnen sofort auf? Welchen Eindruck bekommen Sie von der grafischen Gestaltung? Wirkt die Website übersichtlich? Wissen Sie, wo Sie hin-navigieren müssen, um die nötigen Informationen zu erhalten? Sind die Kontaktinformationen leicht zu finden? Fühlen Sie sich animiert, eine Anfrage zu stellen und ist das über die Website überhaupt möglich?

Analysieren Sie Ihre Website im Detail und schreiben Sie sich alle Punkte auf, die Ihnen nicht optimal erscheinen. Sie werden nun eine relativ vollständige Liste an Änderungen für Ihre nächste Überarbeitung der Website haben.

Das Gleiche können Sie auf Ihre Flyer, Broschüren, Kataloge etc. anwenden. Schauen Sie sie bewusst mit dem Gesichtspunkt eines Interessenten an und notieren Sie Ihre Eindrücke.

Eine weitere Möglichkeit, der Betriebsblindheit Herr zu werden

Eine weitere Möglichkeit, die ebenfalls in kleinem Umfang und ohne viel Aufwand durchgeführt werden kann ist, einen frischen, objektiven Gesichtspunkt hinzuzuziehen. Fragen Sie einen Freund oder Bekannten, ob er Ihnen ein paar Minuten helfen kann. Wichtig: Diese Person sollte ungefähr dem Profil einer durchschnittlichen Person aus Ihre Zielgruppe entsprechen.

Lassen Sie diese Person nun – ohne viel auf sie einzureden – Ihre Website betrachten. Beobachten Sie, welche Seiten die Person zuerst besucht, auf was sie klickt etc. Zögert sie beim Navigieren oder findet sie sich gut zurecht? Bitten Sie die Person, die Kontaktinformationen zu finden. Kann sie diese schnell finden? Bitten Sie die Person eine Anfragen zu stellen. Kann sie dies leicht tun?

Sie werden erstaunt sein, welche interessanten Informationen man dadurch sammeln kann. Mit umso mehr Personen man das Obige durchführt, umso genauer und zuverlässiger wird die Auswertung sein. Wiederum ist das Obige auf jegliche Form der Werbung, egal ob Flyer, Broschüre etc.,  anwendbar.

Basierend auf den dadurch erhaltenen Daten können Sie sinnvolle und wirksame Änderungen an Ihrem Auftreten oder Ihrer Werbung durchführen.

Viel Spaß & Erfolg beim Entdecken einer neuen Welt!

7 häufige Fehler beim Texten von Werbetexten

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Den richtigen Text für die eigene Website, den Newsletter, Flyer oder sonstiges Werbemittel zu erstellen, ist der entscheidende Faktor, ob diese Werbung erfolgreich sein wird oder nicht. Wir haben hier 7 häufige Fehler beim Texten von Werbetexten zusammengefasst.

Fehler #1: Überschriften ohne Wert

Es scheint so, also würde jedes Mal, wenn jemand über Überschriften schreibt, dieses Zitat von David Ogilvy nutzen:

“Im Durchschnitt lesen 5 mal so viele Leute die Überschriften, als wie den tatsächlichen Inhalt. Wenn Sie die Überschrift geschrieben haben, haben Sie 80 Cent von Ihrem Dollar bereits ausgegeben.”

Solche Sprichwörter werden zu Binsenweisheiten, weil Sie tatsächlich wahr sind. Wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der  Leser einzufangen, gibt es nichts Besseres, als eine gute, Wert-basierte Überschrift. Die Überschrift sollte den Lesern einen Grund geben, den ersten Absatz des Textkörpers zu lesen.

Beispiel:

Nicht: Vorteile von Firma ABC

Sondern: Die Firma ABC besitzt über 10 Jahre Erfahrung und hat über 100 Unternehmen aus verschiedensten Branchen erfolgreich betreut

Fehler #2: Auf Aktion zentrierte Aufrufe-zu-handeln

“Aktionswörter” oder “Power Verben” werden oft als Universallösung eingesetzt, um Interessenten dazu zu bringen, zu kaufen oder anzufragen. Verschiedene Tests und Nachforschungen haben jedoch gezeigt, dass die Konzentration auf die Aktion, die der Besucher durchführen soll, den Conversions (engl. für Umwandlung – z.b. Umwandlung von Besucher zu Anfrage) schadet.

Es geht nicht um die Aktion selbst, es geht um den Wert, den der Besucher erhalten wird, wenn er die Aktion durchführt. Dies optimal in dem Aufruf-zu-handeln umzusetzen, kann eine beachtliche Steigerung der Conversions mit wenig Anstrengung bringen.

Beispiele:

Nicht: Schreiben Sie sich ein!

Sondern: Erhalten Sie Ihren Newsletter

Nicht: Klicken Sie hier!

Sondern: Erhalten Sie einen kostenlosen Zugang

Fehler #3: Zu viel sagen

Je nachdem, wo der Leser in seinem Gedankenprozess ist, könnte man viel zu viel sagen, wenn er tatsächlich nur handeln möchte (eine Anfrage abschicken, sich einschreiben etc.)

Fehler #4: Zu wenig sagen

Wenn man denkt, man ist bei Berücksichtigung von Fehler #3 auf der sicheren Seite, muss man auch diesen Punkt in Erwägung ziehen.

Wiederum hängt es davon ab, wo der Leser gerade in seinem Gedankenprozess ist. Zu wenig zu sagen, kann genauso verhängnisvoll sein, wie zu viel zu sagen. Der Leser braucht genau die richtige Menge an Text, um ihn dazu zu bringen, die Entscheidung auf der jeweiligen Seite zu treffen.

Man muss sich in die Lage des Betrachters versetzen und sich überlegen, welche Fragen der Betrachter haben wird und welche Informationen er sucht, um seine Entscheidung zu treffen.

Fehler #5: Den falschen Ton anschlagen

Besucher oder Leser erwarten, dass mit Ihnen in einer gewissen Weiße kommuniziert wird. Man spricht für gewöhnlich mit einem Erwachsenem nicht wie mit einem Kleinkind und umgekehrt. Oftmals erwischt man beim Texten nicht ganz den richtigen Ton. Es mag nicht so dramatisch sein, wie mit einem zahlenden Kunden in Babysprache zu sprechen aber es könnte bedeuten, mit dem Leser anzuecken, auch wenn es nur geringfügig ist, nicht nur mit dem was man sagt sondern auch wie man es sagt.

Fehler #6: Visuelle Einschüchterung

Eine unklare Blicklinie im Inhalt, die nicht dem Gedanken Prozess entspricht, schadet fast immer den Conversions. Viel Text, ohne Hervorhebungen, Aufzählungen oder fettem Text um den Blick über die Seite zu ziehen ist ein typisches Beispiel von diesem Fehler.

Fehler #7: Unzusammenhängende oder schlechte Bilder/Grafiken

Gute Texter wissen, dass Bilder/Grafiken ein wesentlicher Bestandteil der Texte sind. Bilder können die Kommunikation, die man vermitteln möchten, wesentlich unterstützen, oder den Besucher auch verwirren oder sogar abschrecken.

Wenn ein Leser oder Besucher ein Bild sieht, das ihn zum Grübeln bringt oder verwirrt, zwingt es ihn, eine zusätzliche Anstrengung zu unternehmen, um die Kommunikation zu verstehen. Das ist das Letzte, was man möchte, dass der Besucher beim Lesen der Landing Page oder Flyer macht.

Bonus Fehler: Die Texte nicht testen

Der größte Fehler, den man machen kann ist, den Text nicht zu testen. Am leichtesten geht dies auf der Website oder auf einer Landing Page (eine Seite, auf der ein Besucher z.b. durch Klick auf eine Anzeige “landet”, auf der er dann eine Anfrage oder einen Kauf durchführen soll), da man hier ohne Probleme die Texte ändern kann.

Man überlegt sich einen passenden Text, lässt diesen einige Zeit online und zeichnet die Anfragen auf, welche über die Website kommen. Anschließend testet man eine weitere Version und übernimmt anschließend den Text mit dem besten Response.

Auch bei Mailings oder Postwurfsendungen kann man dies machen, auch wenn es nicht ganz so leicht geht, wie bei einer Website oder einem Newsletter. Man testet eine Version der Aussendung, Mailings etc. ein paar Mal, dann testet man eine weitere Version und zeichnet jeweils die Anfragen und den Response auf.

Viel Erfolg beim richtigen Texten!

Flyerverteilung / Postwurfsendungen mit inconcepts

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Postwurfsendungen sind nach wie vor eine der beliebtesten Werbeformen. So kann man schnell eine große Menge von potentiellen Kunden über neue Angebote, Leistungen und Produkte etc. informieren.

Meist stellt sich jedoch die Frage – wie verteile ich meine Postwurfsendung an die Haushalte? Die Post bietet diesen Service bekannt als info.post – aber wussten Sie, dass es auch eine einfachere und günstigere Alternative gibt?

Die Verteilung von unadressierten Sendungen wie Flyer etc. unterliegt nicht dem (noch) gültigen Postmonopol. Somit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Verteilung Ihrer Postwurfsendung mit uns durchzuführen. Wir verteilen Ihre Sendung zuverlässig an die von Ihnen gewünschten Haushalte – direkt in die Briefkästen, wo bereits die neuen Briefkästen nach EU-Norm angebracht wurden oder wenn nicht, an die Wohnungstüren.

Die Kosten für die Verteilung mit inconcepts sind bis zu 50% günstiger als die aktuellen Tarife der Post. Ebenso entfällt ein Großteil der sonst nötigen Versandvorbereitung – das Trennen je 100 Stück, Bündeln, Bundzettel etc. sind überflüssig.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie uns Ihren gewünschten Zustelltermin nennen können und wir verteilen Ihre Postwurfsendung zum gewünschten Termin. Normalerweise ist nur eine grobe Einschätzung von “bis zu 5 Werktage” möglich, wann die Sendung jedoch tatsächlich zugestellt wird kann nicht bestimmt werden.

Und die Kosten? 1000 Stück kosten in Wien nur € 35, in Burgenland und Niederösterreich € 45 (Mindeststückzahl beträgt 5000 Stk.).

Interessiert? Kontaktieren Sie uns, falls Sie weitere Informationen benötigen oder dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten.

Halbzeit: Haben Sie schon einen Plan?

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Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, sich einen guten Plan für die verbleibenden Monate von 2011 zu überlegen. Welche Ziele haben Sie sich für 2011 für Ihr Unternehmen gesteckt? Konnten Sie schon einige davon erreichen?

Für Ihre Werbung und Ihr Marketing kann das auf jeden Fall bedeuten, sich anzuschauen, welche Maßnahmen bislang 2011 gesetzt wurden und wie das Ergebnis dieser aussieht. Haben die gesetzten Aktionen gut funktioniert? Sehr gut, dann verstärken Sie diese gegebenenfalls aber behalten Sie auf jeden Fall die erfolgreichen Aktionen bei.

Wenn der gewünschte Erfolg jedoch ausgeblieben ist oder noch nicht ganz den Erwartungen entspricht, dann wird es Zeit, den Werbeplan zu überarbeiten bzw. anzupassen. In den nächsten Monaten gibt es noch genügend Gelegenheiten, um vollständig auf Kurs zu kommen.

Folgende Punkte können Ihnen dabei helfen, Ihren Zwischenstand zu ermitteln:

  1. Schreiben Sie sich kurz Ihre gesetzten Ziele bezüglich Werbung & Marketing für 2011 auf.
  2. Vergleichen Sie diese mit dem, was Sie bislang 2011 erreicht haben.
  3. Ermitteln Sie so gut wie möglich den Return-on-Investment (ROI) für Ihre verschiedenen Werbeaktivitäten. Gehen Sie folgendermaßen vor:
  4. a. Berechnen Sie die bisherigen Kosten für die entsprechende Art der Werbeaktivität (fassen Sie diese z.B. in Gruppen wie “Mailings & Aussendungen”, “online Werbung”, “e-mail Marketing” etc. zusammen).
    b. Berechnen Sie nun die Einnahmen und/oder Verkäufe, die durch diese Werbeaktivität generiert wurden. Dies geht natürlich nur, wenn Sie Aufzeichnungen darüber haben, wie die verschiedenen Kunden auf Sie aufmerksam wurden. Haben Sie das nicht, versuchen Sie es so gut wie möglich aufzuteilen oder vergleichen Sie einfach die Gesamtkosten der Werbung mit den dadurch generierten Einnahmen.
    c. Vergleichen Sie nun die Kosten mit den Einnahmen. Ist der Return-on-Investment positiv? Vergessen Sie auch nicht, eventuelle zukünftige Einnahmen durch die bereits durchgeführte Werbung zu berücksichtigen (z.b. Angebote die gelegt wurden aber noch nicht bestätigt wurden).
  5. Ist der Return-on-Investment positiv, sind Sie auf dem richtigen Weg. Optimieren oder verstärken Sie gegebenenfalls die Werbung, um einen noch besseren ROI zu erhalten, passen Sie jedoch auf, dass Sie durch diese Änderungen nicht eine funktionierende Werbeschiene zu stark verändern und somit weniger erfolgreich machen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt!
  6. Ist der Return-on-Investment für diese Werbeaktivität nicht positiv, ist es an der Zeit, sich diese genauer anzusehen. Die wichtige Entscheidung ist: Können Änderungen vorgenommen werden, um diese Werbung zum Funktionieren zu bringen oder ist dieser Werbekanal eventuell gänzlich falsch und sollte eher vernachlässigt werden? Man sollte nicht zu schnell den Mut verlieren, jedoch gibt es auf jeden Fall je nach Branche Werbemaßnahmen, die weniger effektiv sind als andere.
  7. Halten Sie Ihren Plan für die verschiedenen Werbeaktivitäten schriftlich fest und setzen Sie diesen in durchführbare Unterschritte und Planziele um. Idealerweise notieren Sie sich neben jedem Schritt ein Datum, bis wann Sie dies machen werden. Das ist nun Ihr Werbeplan für die nächsten Monate. Setzen Sie diesen nun mit Volldampf um. Viel Erfolg!

Clemens Graf
Geschäftsführer

Brauchen Sie einen Werbeplan, Ideen für Ihre Werbung oder eine gründliche Analyse Ihrer Werbung? Kontaktieren Sie uns. Gerne analysieren wir Ihre Werbung und erstellen ein passendes Konzept für Ihr Unternehmen.

Online werben – ob sich das auszahlt?

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Das Internet bildet seit langem einen wichtigen Marktplatz, um die eigenen Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Fast jeder hat schon irgendwann einmal Werbung mit z.b. Google AdWords ausprobiert. Viele hatten damit auch nicht den gewünschten Erfolg oder wissen nicht, wie es funktionieren kann, sodass sich die Ausgaben lohnen. Schlussendlich stellt man sich die Frage – online werben – ob sich das überhaupt lohnt?


Wie bei jeder anderen Werbung ist die bloße Durchführung – also eine Einschaltung auf Google – noch lange keine Garantie für Erfolg. Es gibt einige Faktoren, die einen großen Unterschied zwischen Erfolg oder Misserfolg machen.

Fakt ist, dass mehr als 50% der Unternehmen mittlerweile beständig online mit Google AdWords werben. Fakt ist auch, dass mit einer erfolgreichen online Kampagne oftmals ein ROI (Return-on-Investment) von 1000% oder sogar mehr erreicht werden kann.

Beispiel: Mit einem Budget von z.b. € 500 bei Google wird ein Gewinn von € 5000 generiert = ROI von 1000%

Verschiedene Branchen – verschiedene Chancen

Die Möglichkeiten und Erfolgschance sind je nach Branche und Produkt verschieden – eine Immobilie über Google ist natürlich wesentlich schwerer, als ein Verbrauchsprodukt oder eine Dienstleistung zu verkaufen.

Dennoch – selbst wenn man 1 Jahr lang € 500/Monat in Google investiert und die Immobilie schlussendlich an einen Interessent, der über diese Werbung gekommen ist, mit einem Gewinn von z.b. € 30.000.- verkaufen kann, hat sich diese Werbung wiederum bezahlt gemacht.

Faktoren für den Erfolg

Wichtig für den Erfolg ist eine professionelle Herangehensweise und ein klares Konzept für die online Kampagne, sowie eine langfristige Betreuung und beständige Optimierung. Professionelle Werbeagenturen und Internet-Agenturen können Sie hier bestens betreuen.

Was sind also ausschlaggebende Punkte für ein erfolgreiches Werben auf Google AdWords? Aus unserer Erfahrung, konnten wir einige Punkte herauskristallisieren. Nachfolgend finden Sie die Top 3 Faktoren:

1. Korrekte Wahl der Schlüsselwörter (Suchbegriffe).

Ihre Anzeige wird bei den von Ihnen gewählten Schlüsselwörtern angezeigt, wenn jemand dieses Schlüsselwort als Suchbegriff eingibt. Die korrekte Auswahl der Schlüsselwörter ist einer der wichtigsten Faktoren.

Es reicht nicht, eine lange Liste von mehr oder weniger relevanten Suchbegriffen einzugeben. Eine Recherche nach möglichen Nischen ist äußerst wichtig.

Beispiel: Verkauft man z.b. gebrauchte Computer, würde das Schlüsselwort “Computer” wohl nicht viel Erfolg bringen. Erstens ist die Konkurrenz zu groß, zweitens ist es viel zu allgemein. Ein Schlüsselwort wie z.b. “gebrauchte Computer” oder vielleicht sogar “gebrauchter Computer, 4GB RAM” oder ähnliches hätte hier schon mehr Erfolgschancen.

Weiters sollte man Schlüsselwörter definieren, welche ausgeschlossen werden sollen. Wird ein angegebenes Schlüsselwort in Kombination mit diesem Wort eingegeben, wird die Anzeige nicht geschalten. So kann man unnötige Impressionen & Klicks verhindern.

Beispiel: Man bietet qualitativ hochwertige Möbel an. Auszuschließende Suchbegriffe könnten sein: “günstig”, “billig” etc. Sucht jemand nun nach “günstige Möbel”, wird die Anzeige nicht geschalten, obwohl man das Schlüsselwort “Möbel” ausgewählt hat.

2. Der Anzeigentext

Sie können den begrenzten Text Ihrer Anzeige bei Google selbst definieren. Auch hier ist es wichtig, in den wenigen Worten der Anzeige Interesse zu erwecken, hervorzustechen und dem Suchenden zu vermitteln, dass diese Anzeige relevant für seine Suchanfrage ist.

Ebenso kann man verhindern, dass Leute aus der falschen Zielgruppe auf die Anzeige klicken und somit unnötige Kosten verursachen.

Beispiel: Man bietet exklusive Möbel an. Der Anzeigentext könnte lauten “Exklusive Möbel ab € 1500. Individuelles Design und top Qualität.” Besonders mit der Preisangabe verhindert man, dass z.b. jemand auf diese Anzeige klickt, wenn er ein Möbelstück für ein Budget von max. € 300 sucht.

3. Die Landing Page

Eine Landing Page ist eine Seite auf der eigenen Website, auf der der Suchende landet, wenn er auf die Anzeige klickt. Sehr oft wird hier – inkorrekter weise – einfach die Startseite der eigenen Website angegeben. Der Besucher muss sich somit erst auf der Website orientieren und durch die Seiten klicken, um relevante Information zu seiner Suchanfrage zu finden.

Richtig ist, eine eigene Seite, nur für diese Anzeigen zu erstellen. Diese Seite liefert sofort relevante Informationen, abgestimmt auf die Suchanfragen und animiert den Besucher, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Conclusio:

Werbung auf Google kann erfolgreich sein, wenn sie korrekt durchgeführt wird. Ein gut durchdachtes und individuelles Konzept für jedes Unternehmen und jede Branche ist unerlässlich. Baut man diesen Bereich als langfristige Werbung auf und optimiert es beständig, kann der online Bereich durchaus einen neuen Schwung in das Unternehmen bringen.


Sie sind an einer online Kampagne auf Google AdWords interessiert? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Social Marketing: Was nutzt mir Facebook & Co?

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Social Media - Facebook & Co

„Uns kennt doch keiner.“ „Wir bekommen doch nie über 1.000 Fans.“ „Wie soll denn das mit unserem kleinen Werbebudget gehen?“ „Wer soll sich denn darum kümmern?“ So oder ähnlich klingen die Sorgen der kleinen und mittelständischen Unternehmen, wenn es um das Thema Facebook geht. Doch es gibt einfache und effektive Lösungen.

Unternehmen wie Ferrero (Nutella) oder L’Oreal konnten mit großen Onlinekampagnen innerhalb von kürzester Zeit astronomische Erfolge erzielen. Diese Kampagnen sind einmalig und aufsehenerregend und basieren auf einem enormen Werbebudget. Die Sorge kleiner und mittelständischer Unternehmen, zwischen derartigen Kampagnen mit kleinen Budgets sang- und klanglos unterzugehen, ist durchaus verständlich.

Wir müssen anfangen, Erfolg auf Facebook unterschiedlich zu definieren. Eine Seite ist nicht alleine dann erfolgreich, wenn sie mehrere tausend Fans hat. Zu einer erfolgreichen Seite gehört mehr als die Fanzahl. Viel wichtiger ist eine kontinuierliche gute Kommunikation mit den richtigen Menschen. Nur so kann man auf Dauer viele Leute überzeugen, auf den „Gefällt mir“-Button zu klicken und dann auch bei der Stange zu bleiben. Lieber ein paar Hundert Fans, die Nachrichten eines Unternehmens permanent an den eigenen Freundeskreis weiterleiten als tausende von Fans, die regelmäßig auf „verbergen“ klicken.

Dieses Ziel ist nur zu erreichen durch ein klares Kommunikations- oder Redaktionskonzept. Die Seite sollte ein klares Ziel haben und dieses sollte nicht alleine die Bewerbung eines Unternehmens sein.

Klares Konzept und klare Ziele erforderlich

Beachten Sie daher die einheitliche Gestaltung und die Einbindung des Designs in Ihr inhaltliches Konzept. Facebook-Seiten geben uns die Möglichkeit, diese sehr individuell auf das Unternehmen oder die Inhalte anzupassen. Man kann das komplette CI übernehmen und Bestehendes einbinden. Die Seite sollte das Unternehmen repräsentieren, ähnlich einer Website. Ziel ist die Präsentation des Unternehmens über ein Design, das die Fans anlockt. Dieses sollte jedoch auch immer den Inhalt beziehungsweise die Intention der Seite ausdrücken, um dem Besucher die Orientierung zu erleichtern.

Bei der Gestaltung Ihrer Facebook-Seite sind Ihnen fast keine Grenzen gesetzt. Es lohnt sich jedoch, dies immer einem Profi anzuvertrauen, da Facebook die Richtlinien stetig verändert und in der Regel nur erfahrene Experten mit den aktuellen Rahmenbedingungen vertraut sind.

Die regelmäßige Pflege

Sobald das Design stimmt, können Sie sich an die Arbeit machen. Die direkte Kundenbindung und das Bei-der-Stange-Halten funktionieren bei jeder Facebook-Seite über die Pinnwand und Ihre redaktionelle Arbeit.

Hier muss vor allem auf eine kontinuierliche Betreuung der firmeneigenen Seiten geachtet werden. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können sich nicht alleine auf ihren Namen verlassen. Wichtig ist ein interessantes Konzept, das hinter der Seite steht.

Ein Fallbeispiel ist eine Zahnarztpraxis mit 65 Angestellten, die die Seite www.Facebook.com/zahnheilkunde betreibt. Das Team gibt hier regelmäßig Ratschläge für optimale Zahnpflege, Tipps für Eltern, deren Kinder das erste Mal zum Zahnarzt kommen oder Patientenratschläge für die optimale Zusatzversicherung bei Zahnersatz. Das Konzept geht auf und innerhalb von kürzester Zeit konnte diese Praxis einen großen Teil ihrer Kunden als Fans verbuchen. Sie erhielt zahlreiche überaus positive Posts von zufriedenen Patienten sowie öffentliches Lob für ihren Facebook-Auftritt. Gerade bei einem eher schwierigen Thema, wie dem unangenehmen Gang zum Zahnarzt ein beachtlicher Erfolg. Die Praxis verzichtet dabei aber komplett auf Bewerbung der eigenen Produkte. Empfehlungen sind den Patienten vorbehalten.

Redaktionsplan und Regeln für die Pflege

Konzentrieren Sie sich beim Inhalt ihres Redaktionsplans immer auf den größtmöglichen Nutzen, den ihre Fans aus der Seite ziehen können. Einfache Bewerbung à la „wir haben das beste Produkt, weil …“ sind nicht mehr zeitgemäß und werden von den Fans nicht wahrgenommen. Im besten Fall übernehmen ihre Fans die direkte Produktbewerbung. Sprechen Sie ihre Kunden einfach einmal an und bitten Sie sie, Ihnen einen Kommentar oder eine Rezension auf Ihrer Facebook-Seite zu hinterlassen. Empfehlungen sind das beste Marketing und das größte Potenzial von Facebook!

Wenn Sie also als Kleinunternehmer oder Mittelständler auf Facebook erfolgreich sein möchten, sollten Sie ein paar Regeln beachten:

Lassen Sie sich nicht von den Zahlen der großen Konzerne ins Bockshorn jagen und definieren Sie sich selbst Ziele und Erfolgsmaßstäbe für Ihre Facebook-Seite. Zum Beispiel: „Ich will, dass ein Großteil meiner Bestandskunden bei mir als Fan gelistet ist.“ Oder: „Ich will vor allem Neukunden gewinnen und diese durch spannende Beiträge dazu auffordern, bei mir zu kaufen!“
Arbeiten Sie ein klares inhaltliches Konzept heraus mit einem festen monatlichen Redaktionsplan. Ziel sollte immer der direkte Nutzen des „Fans“ sein, die direkte Bewerbung Ihres Unternehmens sollte dabei immer sekundär bleiben.

Wenn Sie mit einer Agentur arbeiten: Erarbeiten Sie gemeinsam eine „Exit-Strategie“. Das ist ein Notfallplan mit möglichen Szenarien, die passieren können, wenn negative oder gar unternehmensschädliche Posts auf Ihrer Pinnwand erscheinen. So kann Ihr Dienstleister schneller reagieren und möglichen Schaden abwenden.

Gehen Sie Ihre Kunden aktiv an und bitten Sie sie auf Ihrer Facebook-Seite eine Empfehlung oder eine Rezension zu hinterlassen.

Nehmen Sie Ihre Facebook-Präsenz in alle Ihre Geschäftspapiere auf und betrachten Sie sie als festen Auftritt im Internet gleichwertig mit Ihrer Website.

Informieren Sie sich genau über die Plattform Facebook und wenden Sie sich im Zweifelsfall an Experten.

Daher: Schrecken Sie nicht vor diesem einmaligen Medium zurück, sondern bedenken Sie Folgendes: Facebook bietet für alle Wettbewerber die absolut gleichen Voraussetzungen. Dadurch können sich auch kleine Unternehmer mit einer pfiffigen Idee auf Augenhöhe mit großen Konzernen messen. Das sind Möglichkeiten von denen wir oft nur zu träumen gewagt haben.

Quelle und Copyright: http://www.business-wissen.de/marketing/social-marketing-facebook-fuer-kleine-unternehmen/


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Welche Form der Werbung ist DIE richtige für MICH?

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Oft stellt man sich diese oder ähnliche Fragen – welche Werbung ist die richtige für mich?

In Kundengesprächen stoße ich auch manchmal auf die Idee – oder vielmehr auf die Hoffnung – dass es eine Art der Werbung gibt, bisher unentdeckt, die, wenn sie jetzt durchgeführt wird, mengenweise Neukunden und Verkäufe bringen wird.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es ein solches “Wundermittel” leider  nicht gibt. Natürlich kann eine Aussendung oder Werbung unheimlichen Erfolg haben – sollte sie auch. Aber es gibt nicht die eine Form der Werbung, die als einzige Werbung, alle Anforderungen des Unternehmens erfüllt.

Jede Form der Werbung erreicht bzw. spricht eine bestimmte Zielgruppe an. Ein Werbekonzept, dass die verschiedenen Formen der Werbung vereint und aufeinander abstimmt, ist der Weg zu langfristigem und nachhaltigem Erfolg.

Direkt Marketing – also Aussendungen, Mailings, Postwurfsendungen etc. funktionieren am besten, wenn sie von einer optimierten “Landing Page” (eine eigene Seite als Teil der Website, abgestimmt auf die Aussendung) unterstützt werden. Der Interessent, der die Aussendung erhält und auf den auf der Aussendung angegebenen Link geht, erhält dort weitere Informationen, passend zur Aussendung und wird zur Kontaktaufnahme durch z.b. ein Kontaktformular animiert.

Die Website selbst sollte nicht nur zur Information dienen. Anfragen oder Kontakte über die Website zu erhalten bzw. zu generieren, ist ein wesentlicher Bestandteil davon, die eigene Website erfolgreich für die Neukundengewinnung einzusetzen. Durch geschickte Verwendung der Website können teilweise bis zu 50% mehr Verkäufe erzielt werden.

Online Marketing: Um wiederum mehr Besucher auf die Website zu bekommen, kann eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden oder Dienste wie Google AdWords oder auch Social Media (Facebook etc.) benutzt werden.

e-Mail Marketing: Jegliche Anfragen oder Interessenten sollten anschließend routinemäßig mit e-Mail Marketing in Form von Newslettern, Angeboten o.ä. weiterbearbeitet werden, um in der Erinnerung des Interessenten präsent zu bleiben. Eventuell benötigt er jetzt gerade nicht Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung – wenn es jedoch dann soweit ist, wird er sich noch an Sie erinnern? Davon hängt es ab, ob schlussendlich aus dem Interessenten ein Kunden wird oder nicht.

Die Kombinationen und Variationen der individuellen Werbung sind fast unbegrenzt und hängen vom jeweiligen Unternehmen, Produkt und Zielgruppe ab. Dennoch kann und muss ein passendes Konzept gefunden werden, um diese Werbung effektiv und optimal zu nutzen.

Inconcepts ist darauf spezialisiert, dieses Konzept für Ihr Unternehmen zu finden. Wir analysieren Ihre Werbe- und Marketing- maßnahmen und erstellen mit Ihnen gemeinsam das passende Konzept für Ihr Unternehmen.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Marketing Analyse – Sie werden erstaunt sein, welches Potenzial in Ihrem Unternehmen steckt!

Clemens Graf
Inhaber & Creative Director

Wie man 50% mehr Verkäufe erzielen kann…

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Studien von Forrester Research schätzen, “…dass ca. 50 Prozent der potentiellen Verkäufe verloren gehen, da Besucher Informationen nicht finden können und dass 40 Prozent der Besucher nicht wieder auf die Website zurückkehren, wenn ihr erster Besuch eine negative Erfahrung war.”

Kurz gesagt – die Usability, der Inhalt und die Navigation Ihrer Website könnte die Hälfte Ihrer Verkäufe bestimmen! Wenn Sie dieser Punkt nicht einen neuen Blick auf Ihre eigene Website werfen lässt, dann weiß ich nicht, was es tun wird.

Denken Sie kurz eine Minute darüber nach. Wenn Sie eine Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung bekommen, die Sie interessiert – was machen Sie als nächstes, um mehr Informationen zu erhalten? Rufen Sie sofort an, besuchen Sie das Unternehmen oder schauen Sie zuerst einmal auf die Website?

Denken Sie an Ihre eigenen Erfahrungen. Wie verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über ein Unternehmen? Wie beurteilen Sie, ob dieses Unternehmen, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben, seriös ist oder ein gutes Produkt hat?

Ich denke Sie werden sehen, dass der erste Besuch eines Interessenten auf Ihrer Website und die Informationen, die er auf der Website erhält, sowie auch ob die Website als Ganzes professionell gestaltet ist oder nicht, ein entscheidender Faktor in der Gewinnung von Neukunden ist.

Die beste Aussendung oder die beste Werbung wird nicht so erfolgreich sein, wie sie es sein könnte, wenn Sie nicht Ihre Website in die Werbung inkludieren und sicherstellen, dass die Website neue Interessenten nicht abschreckt, verwirrt oder einen unseriösen Eindruck hinterlässt.

Ich habe mir bereits viele Websiten von Kunden angesehen und dies waren ein paar der Probleme, dich gefunden habe:

Passen Sie auf Besucher Feedback wie folgt auf:

  1. Von der Homepage selbst weiß ich eigentlich nicht genau, was Sie verkaufen oder anbieten.
  2. Wie kann ich Sie kontaktieren?
  3. Ihre Seite hat langsam oder fehlerhaft geladen, darum hab ich sie verlassen.
  4. Ich bin verwirrt – ich weiß nicht wirklich, wohin ich klicken soll.
  5. Wo finde ich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen?

Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre Website. Denken Sie, dass sie eine Überarbeitung benötigen würde? Sind Sie sich nicht sicher darüber?

Gerne geben wir Ihnen ein neutrales Feedback über Ihre Website. Kontaktieren Sie uns einfach unter office (at) inconcepts.at für eine kostenlose Homepage Analyse – wir schauen uns Ihre Website unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien an und geben Ihnen nützliches Feedback.

Studien von Forrester Research schätzen, “…dass ca. 50 Prozent der potentiellen Verkäufe verloren gehen, da Besucher Informationen nicht finden können und dass 40 Prozent der Besucher nicht wieder auf die Website zurückkehren, wenn ihr erster Besuch eine negative Erfahrung war.”

Kurz gesagt – die Usability, der Inhalt und die Navigation Ihrer Website könnte die Hälfte Ihrer Verkäufe bestimmen! Wenn Sie dieser Punkt nicht einen neuen Blick auf Ihre eigene Website werfen lässt, dann weiß ich nicht, was es tun wird.

Denken Sie kurz eine Minute darüber nach. Wenn Sie eine Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung bekommen, die Sie interessiert – was machen Sie als nächstes, um mehr Informationen zu erhalten? Rufen Sie sofort an, besuchen Sie das Unternehmen oder schauen Sie zuerst einmal auf die Website?

Denken Sie an Ihre eigenen Erfahrungen. Wie verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über ein Unternehmen? Wie beurteilen Sie, ob dieses Unternehmen, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben, seriös ist oder ein gutes Produkt hat?

Ich denke Sie werden sehen, dass der erste Besuch eines Interessenten auf Ihrer Website und die Informationen, die er auf der Website erhält, sowie auch ob die Website als Ganzes professionell gestaltet ist oder nicht, ein entscheidender Faktor in der Gewinnung von Neukunden ist.

Die beste Aussendung oder die beste Werbung wird nicht so erfolgreich sein, wie sie es sein könnte, wenn Sie nicht Ihre Website in die Werbung inkludieren und sicherstellen, dass die Website neue Interessenten nicht abschreckt, verwirrt oder einen unseriösen Eindruck hinterlässt.

Ich habe mir bereits viele Websiten von Kunden angesehen und dies waren ein paar der Probleme, dich gefunden habe:

Passen Sie auf Besucher Feedback wie folgt auf:

1. Von der Homepage selbst weiß ich eigentlich

Studien von Forrester Research schätzen, “…dass ca. 50 Prozent der potentiellen Verkäufe verloren gehen, da Besucher Informationen nicht finden können und dass 40 Prozent der Besucher nicht wieder auf die Website zurückkehren, wenn ihr erster Besuch eine negative Erfahrung war.”

Kurz gesagt – die Usability, der Inhalt und die Navigation Ihrer Website könnte die Hälfte Ihrer Verkäufe bestimmen! Wenn Sie dieser Punkt nicht einen neuen Blick auf Ihre eigene Website werfen lässt, dann weiß ich nicht, was es tun wird.

Denken Sie kurz eine Minute darüber nach. Wenn Sie eine Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung bekommen, die Sie interessiert – was machen Sie als nächstes, um mehr Informationen zu erhalten? Rufen Sie sofort an, besuchen Sie das Unternehmen oder schauen Sie zuerst einmal auf die Website?

Denken Sie an Ihre eigenen Erfahrungen. Wie verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über ein Unternehmen? Wie beurteilen Sie, ob dieses Unternehmen, mit dem Sie noch nie gearbeitet haben, seriös ist oder ein gutes Produkt hat?

Ich denke Sie werden sehen, dass der erste Besuch eines Interessenten auf Ihrer Website und die Informationen, die er auf der Website erhält, sowie auch ob die Website als Ganzes professionell gestaltet ist oder nicht, ein entscheidender Faktor in der Gewinnung von Neukunden ist.

Die beste Aussendung oder die beste Werbung wird nicht so erfolgreich sein, wie sie es sein könnte, wenn Sie nicht Ihre Website in die Werbung inkludieren und sicherstellen, dass die Website neue Interessenten nicht abschreckt, verwirrt oder einen unseriösen Eindruck hinterlässt.

Ich habe mir bereits viele Websiten von Kunden angesehen und dies waren ein paar der Probleme, dich gefunden habe:

Passen Sie auf Besucher Feedback wie folgt auf:

1.       Von der Homepage selbst weiß ich eigentlich nicht genau, was Sie verkaufen oder anbieten.

2.       Wie kann ich Sie kontaktieren?

3.       Ihre Seite hat langsam oder fehlerhaft geladen, darum hab ich sie verlassen.

4.       Ich bin verwirrt – ich weiß nicht wirklich, wohin ich klicken soll.

5.       Wo finde ich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen?

Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre Website. Denken Sie, dass sie eine Überarbeitung benötigen würde? Sind Sie sich nicht sicher darüber?

Gerne geben wir Ihnen ein neutrales Feedback über Ihre Website. Kontaktieren Sie uns einfach unter office@inconcepts.at für eine kostenlose Homepage Analyse – wir schauen uns Ihre Website unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien an und geben Ihnen nützliches Feedback.

nicht genau, was Sie verkaufen oder anbieten.

2. Wie kann ich Sie kontaktieren?

3. Ihre Seite hat langsam oder fehlerhaft geladen, darum hab ich sie verlassen.

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5. Wo finde ich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen?

Werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre Website. Denken Sie, dass sie eine Überarbeitung benötigen würde? Sind Sie sich nicht sicher darüber?

Gerne geben wir Ihnen ein neutrales Feedback über Ihre Website. Kontaktieren Sie uns einfach unter office@inconcepts.at für eine kostenlose Homepage Analyse – wir schauen uns Ihre Website unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien an und geben Ihnen nützliches Feedback.

Sind Sie einer der 95%?

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95% der Interessenten gehen zuerst auf Ihre Homepage!Ein sicherer Weg, wie man sich Geschäft entgehen lassen kann und Neukunden abschreckt ist, wenn man sich mit einer schlecht gestalteten Homepage zufrieden gibt (oder überhaupt keine hat).

Wenn ich mit Geschäftsleuten über Ihre Werbung spreche, ist eine meiner ersten Fragen: “Wie sieht Ihre Homepage aus und bekommen Sie über die Homepage Leads (Anfragen)?”

Denken Sie nun an Ihr eigenes Unternehmen…haben Sie eine Homepage und wenn ja, bekommen Sie gutes Feedback von Ihren Kunden?

Wenn Sie keine Homepage haben, dann entgehen Ihnen Besucher und Neukunden, die z.B. über Suchmaschinen wie Google, auf Ihre Homepage gelangen. Und veraltete Homepages zählen nicht! Für viele potentiellen Interessenten werden Sie sofort an Glaubhaftigkeit verlieren, wenn Sie keine Homepage haben oder wenn Ihre Homepage nicht aktuell und professionell ist.

Heutzutage ist eine Homepage ein wesentlicher Bestandteil eines Unternehmens und nicht mehr bloß ein Luxus.

95% der Interessenten schauen sich zuerst ein Unternehmen oder Produkt auf der Homepage an, bevor Sie eine Anfrage stellen oder Sie kontaktieren.

Wenn Ihre Homepage also nicht professionell, hilfreich und leicht zu verwenden ist, werden Ihnen Anfragen entgehen – so einfach ist das.

Wenn Sie kurz darüber nachdenken – Ihre Website repräsentiert tatsächlich SIE. Sie können absolut der Beste sein in dem, was Sie machen, aber die Leute werden Sie so sehen und wahrnehmen, wie sie Ihre Homepage und die Qualität der Homepage wahrnehmen.

Ich habe schon viele Male mit eigenen Augen gesehen, welchen Unterschied eine professionelle Homepage machen kann und wie sehr diese jegliche Form der Werbung unterstützen kann.

Genau aus diesem Grund legen wir bei inconcepts so viel Aufmerksamkeit auf das passende Webdesign und die korrekte technische Umsetzung – vor allem aber auf ein passendes Marketing Konzept hinter der Homepage.

Es gibt viel über passendes Webdesign und eine professionelle Homepage zu sagen. Lesen Sie meine 10 Punkte, die jede Homepage haben muss auf unserem Marketing Blog:

Was jede erfolgreiche Homepage braucht, Punkte 1-5
Was jede erfolgreiche Homepage braucht, Punkte 6-10

Wenn Sie sich fragen, ob Sie mehr aus Ihrer Homepage herausholen können oder wie man Sie verbessern könnte, dann kontaktieren Sie uns einfach.

Wir bieten Ihnen eine kostenlose Homepage Analyse und beraten Sie gerne über mögliche Verbesserungen.

mfg,
Clemens Graf
Geschäftsführer inconcepts

Wie man es vermeidet, einen Plan zu erstellen…

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Um ehrlich zu sein…man kann es nicht vermeiden! Es tut mir leid, Ihnen dies mitteilen zu müssen, aber Sie müssen sich die Zeit nehmen, um einen Plan zu erstellen.

Vielleicht haben Sie ein erfolgreiches Jahr hinter sich oder Sie überlegen gerade, wie Sie den fehlenden Umsatz vom letzten Jahr wieder aufholen können. Egal wo Sie zur Zeit gerade stehen, Sie selbst entscheiden, wo Sie in der Zukunft sein werden. Es liegt an Ihnen, Wege zu finden und zu testen, um Ihre Konkurrenz zu schlagen.

Wie werden SIE also derjenige, der schlussendlich triumphiert? Es beginnt alles mit einem Plan.

Ein Beispiel aus einer internationalen Fallstudie ist Panera (www.panerabread.com), eine Bäckerei/Café, welche ein fast zweistelliges Wachstum im letzten Jahr erlebt hat. Das Erfolgsrezept: Panera ist ihrem Kurs treu geblieben. Sie sagten: “Ein besserer Mitbewerber zu werden wurde tatsächlich leichter, als sich alle anderen (in der Industrie) zurückgezogen haben.”

In den letzten 2 Jahren haben sie 191 neue Filialen eröffnet und sagen: “Die beste Zeit um zu wachsen ist zu Zeiten eines Wirtschaftrückgangs. Die schlechteste Zeit um zu wachsen ist in einem Wirtschaftsboom.”

Wenn Sie keinen Plan haben, wie werden Sie erfolgreich werden und Ihrem Kurs treu bleiben?

Natürlich verändern sich diverse Faktoren – Leute gehen weg, neue Märkte entstehen, neue Produkte werden eingeführt – aber Sie können dennoch zuversichtlich Ihren Plan verfolgen und ihn wie nötig anpassen. Ein Plan ist schließlich einfach das – ein Plan. Er ist nicht in Stein gemeißelt. Es ist eine Richtlinie, sodass Sie sich nicht andauernd den Kopf zerbrechen müssen, um neue Leads zu erhalten.

Hier sind ein paar Ideen, mit denen Sie beginnen können:

  • Beumfragen Sie Ihre Kunden um herauszufinden, was sie an Ihnen mögen und wo Sie sich noch verbessern können.
  • Finden Sie heraus, wer Ihre besten Kunden sind. Sobald Sie das wissen, entwerfen Sie eine Kampagne, um mehr Personen aus dieser Zielgruppe anzuwerben.
  • Holen Sie sich Unterstützung. Sie sind ein Experte in dem, was Sie tun und das sind wir auch. Wir stellen Ihnen individuelle Marketing Programme zur Verfügung, die Ihnen einen Plan für jeden Bereich Ihres Marketings geben. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine eMail um weitere Details zu erfahren.

Vergessen Sie nicht: Bleiben Sie Ihrem Kurs treu, egal was auf Sie zukommt und genau wie Panera werden Sie merken, dass es sich lohnt!

Clemens Graf
Inhaber & Creative Director

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